Kinderclub

Rückblick

Rückblick Clubtreffen

Bei den Schlossgepenstern im Jungen Schloss ist immer was los! Was genau, das erfährst du hier in unserem Rückblick der Clubtreffen. Hast du Lust, bei der nächsten spannenden Aktion der Schlossgespenster dabei zu sein? Dann melde dich schnell an! Abenteuer und Spaß sind bei uns garantiert.

Auf den Spuren des Hausmeisters

Verborgene Winkel des Alten Schlosses mit dem Hausmeister entdecken

Voller Neugier erkundeten die Schlossgespenster im Februar 2017 mit dem Hausmeister die verborgenen Winkel des Alten Schlosses. Von der Klimaanlage unter dem Dach bis in den Tropfsteinkeller und wieder hinauf zum Glockenturm, über Wendeltreppen und durch Wehrgänge - bei der Tour kreuz und quer durch die Schlossmauern konnten die Schlossgespenster einen Blick hinter die Kulissen des Museumsbetriebes werfen und entdeckten Orte, die sonst nie ein Besucher zu sehen bekommt.

„So vielen Treppen und Türen und Gänge“, staunte Schlossgespenst Mia, „ohne den Hausmeister hätte ich mich sicher verlaufen!“

Schlossgespenster auf Schatzsuche

Wer sich wohl hinter dem Bilderrätsel verbirgt?

Ein Spezialauftrag von Schlossgespenst Hugo höchstpersönlich führte den Kinderclub im Juni 2016 auf Schatzsuche in die „Wahren Schätze“. Die Eule Trixi hatte einen Schatz versteckt, den Hugo aber einfach nicht finden konnte. Anhand einer Karte und kniffliger Rätsel, die Trixi als Hinweise mit auf den Weg gab, ging es also für die Schlossgespenster auf Schatzsuche durch die neue Schausammlung. Dabei entdeckten sie wertvolle Mumienporträts, Turboschneckenpokale, einen echten keltischen Kriegerfürsten und vieles mehr. Am Ende wartete auf die erfolgreichen Spürnasen eine echte Schatzkiste. Und Hugo war auf seine Schlossgespenster-Kollegen mächtig stolz. Mal sehen, was sich Trixi als nächstes einfallen lässt.

Schlossgespenst Leonie war jedenfalls ganz auf Hugos Seite: „Das hat die Eule Trixi wirklich schlau angestellt, aber wir haben den Schatz zum Glück gefunden!“

Heldenhafte Schlossgespenster

Die Heldenpose sitzt!

Im November 2016 begaben sich die Schlossgespenster auf heldenhafte Mission. Die neue Mitmachausstellung „7 SuperSchwaben“ wurde exklusiv für die Clubkinder am Abend geöffnet und ein spannendes Programm erwartete sie. Bei einer Führung durch die Ausstellung lernten sie die 7 Helden und Erfinder, unter anderem Sami Khedira, Johannes Kepler und Sophie Scholl, kennen. In der Kreativwerkstatt fertigten die Schlossgespenster coole Superheldenmasken an, die bei einem anschließenden Fotoshooting stolz präsentiert werden konnten. Und am Ende des Abends warteten intergalaktische Drinks auf die kleinen Helden, angereichert mit vielen stärkenden und magischen Zutaten.

Fasziniert von seinem Getränk berichtet Schlossgespenst Carlos: „Mein Drink hat Raketenschaum!“ und zieht genüsslich am Strohhalm.

Schlossgespenster on tour

Eine Magnetrennbahn entsteht

Im April 2016 war es endlich soweit: das erste Clubtreffen am Wochenende! In unserem ganz eigenen Schlossgespenster-Bus ging es nach Kornwestheim in die Ravensburger Kinderwelt. Vor Ort erwarteten die Kinder eine coole Hüpfburg, ein riesen Klettergerüst mit zwei Rutschen und viele andere Spiele und Abenteuer, bei denen sie sich so richtig austoben konnten. Ein Workshop zum Thema Magnetismus brachte den Schlossgespenstern die Funktion von Magneten näher: Warum ziehen sie sich an? Warum stoßen sich ab? Und woraus bestehen sie eigentlich? Anschließend wurden Magnetrennbahnen entwickelt. 25 kleine Papierautos fuhren am Ende des Tages mithilfe eines Magneten über die selbst entworfene Straße…

…und Schlossgespenst Salomon ist sich sicher: „Mein Auto ist das allerschnellste!“

Auf den Spuren des tapferen Christophs

Vesperbretter (fast) wie in der Renaissance

Im Februar und März 2016 wandelten die Schlossgespenster auf den Spuren des tapferen Christophs. Gemeinsam mit Wolfrath, einem Zeitgenossen des Herzog Christophs, begaben sie sich auf eine märchenhafte Zeitreise in die Renaissance. Von Christophs Kindheit, seinen jungen Jahren getrennt von den Eltern, bis zu seiner Rückkehr als Herzog nach Württemberg, wusste Wolfrath zu berichten. Aber auch von Christophs Wohltaten und Errungenschaften für die Bevölkerung erzählte der Zeitreisende. Im Anschluss wurden kleine Vesperbrettchen mit einem Spielfeld bemalt. In der Renaissance haben Klosterschüler damit nämlich heimlich unterm Tisch Mühle gespielt. Na, wenn das nicht dem einen oder anderen heute noch bekannt vorkommt!

Schlossgespenst Keelin jedenfalls appelliert an ihren Vater: „Daheim müssen wir unbedingt das Mühle-Spiel auf meinem Vesperbrett ausprobieren!“

Bücher über Bücher und vieles mehr – ein Besuch in der Kinderbibliothek

Begeisterung für die Themenwürfel

Für das Clubtreffen im Juli 2015 waren die Schlossgespenster zu Besuch in der Zentralen Kinderbibliothek am Mailänder Platz. Während einer Führung durch die gesamte Bibliothek erhielten sie Einblicke hinter die Kulissen und in die zahlreichen Medien - also Bücher, DVDs, Hörspiele, Comichefte und vieles mehr -, die dort nur für Kinder bereit stehen. Bei einer Bilderbuchshow („Das ist ein bisschen wie Kino“, erklärte Heike Gommel, die uns durch die Kinderbibliothek führte.) lauschten die Schlossgespenster den Geschichten von Geisterkollegen, die in Büchern ihre Erlebnisse niederschrieben und holten sich wertvolle Tipps. Diese setzten sie anschließend bei freier Zeit dann auch direkt in Taten um und hinterließen beim Stöbern in der Kinderbibliothek überall ihre Schlossgespensterspuren.

Besonders begeistert waren alle von der „Bücherrücksortiermaschine“, die es nur ein einziges Mal in Deutschland und ganz Europa gibt. „Das ist wie Achterbahn fahren“, sagte Schlossgespenst David und alle stimmten ihm freudig zu.

Renaissance-Baumeister im Jungen Schloss

Wahre Renaissance-Baumeister

Im November 2015 stand das Clubtreffen ganz im Zeichen Herzog Christophs. Eine Führung durch das Alte Schloss und die Sonderausstellung „CHRISTOPH 1515-1568. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation“ brachte den Schlossgespenstern die rege Bautätigkeit des Herzogs näher. Er hat nämlich nicht nur in Stuttgart die Reittreppe, die Schlosskirche und den Innenhof gestaltet, sondern an 30 Bauwerken in ganz Württemberg mitgewirkt. Anschließend wurden die Schlossgespenster selbst zu großen Baumeistern und alle entwarfen ihre ganz eigene Burg. Am Ende gab es neben bunten Türmen, schiefen Dächern und Falltoren allerhand zu entdecken.

So berichtet Schlossgespenst Frank stolz von seiner Geheimtür: „Durch die kann ich mich schnell aus dem Staub machen und keiner kriegt es mit.“

Ärztin, Erfinder oder Mode-Designer?

In den Fußstapfen eines Mosaizisten

„Was möchtet ihr mal werden, wenn Ihr groß seid?“, war die Frage, mit der unser Clubtreffen im Mai 2015 begonnen hat. Viele Schlossgespenster hatten schon ganz genaue Vorstellungen: Ärztin, Forscher, Tierpflegerin, Schokoladenmacherin und sogar ein Mode-Designer waren darunter! Aber welche Berufe gab es vor mehreren hundert oder sogar tausenden von Jahren? Und warum gibt es überhaupt Berufe? Das fanden die Schlossgespenster bei einer Entdeckungsreise durch die „LegendäreMeisterWerke“ heraus! Wir erfuhren, wie vielseitig ein steinzeitlicher Jäger seine Beute verarbeitete – er stellt Flöten aus den Knochen und Kleidung aus dem Leder her –, welche Gegenstände ein Schmid herstellte und wie schwer der Helm eines römischen Fußsoldaten war.

Im Anschluss tauchten wir in einen der angesehensten Berufe des alten Rom ein und danach war sich auch Schlossgespenst Lilith, die anfangs noch nicht so recht wusste, was sie mal werden möchte, ganz sicher: „Wenn ich groß bin, dann werde ich Mosaizistin!“